Wasserkraftwerk

Speicherkraftwerke nutzen Wasser aus einem Stausee zur Stromproduktion. Um das Wasser zu stauen, müssen Talsperren (Staumauern, Staudämme) errichtet werden. Die Energie, die sich aus einem Wasserkraftwerk gewinnen lässt, ist abhängig von der Wassermenge und der Fallhöhe des Wassers. Speicherkraftwerke können schnell in Betrieb genommen und wieder abgestellt werden und sie lassen sich schnell an den Strombedarf anpassen. Sie werden hauptsächlich zur Deckung des schwankenden Spitzenstrombedarfs eingesetzt. Entdecken Sie die faszinierende Welt hinter der Steckdose beim Besuch in einem unserer Kraftwerke.

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Energiesparlampe

Energiesparlampen oder Stromsparlampen sind kompakte Leuchtstofflampen, die in der Helligkeit den meistgebrauchten Glühlampen entsprechen und als Ersatz für Glühlampen entwickelt wurden. Als die Lampenhersteller Philips und Osram im Jahr 1981 die ersten Energiesparlampen anboten, waren diese noch relativ gross und schwer. Auch die Lichtqualität liess teilweise zu wünschen übrig. Heute sind die Energiesparlampen kaum grösser und schwerer als Glühlampen und in der gleichen Lichtqualität wie diese erhältlich. Möglich machten diese Entwicklung vor allem die elektronischen Vorschaltgeräte.

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Beschneiungsanlage

Das Klima in unseren Breitengraden wird immer wärmer. Während in den letzten 30 Jahren die durchschnittliche Temperatur weltweit um 0,1 bis 0,2°C pro Jahrzehnt zugenommen hat, waren es in der Schweiz 0,4 bis 0,6°C. Eine Folge davon ist, dass es in tiefen Lagen immer weniger Schnee gibt. Für die Winterkurorte kann dies schwerwiegende wirtschaftliche Folgen haben: Fehlt der Schnee, fehlen auch die Touristen. Immer mehr Skistationen setzen deshalb Beschneiungsanlagen ein, um auch für die unteren Pistenbereiche die Schneesicherheit zu gewährleisten. Dazu müssen Investitionen in Millionenhöhe getätigt werden.

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