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05.11.2019 Medienmitteilung

EWO plant Umzug in Provisorium während Bauphase

Das Elektrizitätswerk Obwalden (EWO) baut ein neues Verwaltungsgebäude. Damit der Betrieb ohne grosse Einschränkungen während der Bauzeit gewährleistet werden kann, plant das EWO den Umzug in ein Provisorium. Das Areal der Reinhard AG Sachseln könnte als Zwischenlösung genutzt werden.

Als bekannt wurde, dass die Reinhard AG Sachseln ihre Geschäftstätigkeit per Ende Dezember 2019 einstellen wird, entstand die Idee einer Zwischennutzung des Areals. Das EWO hat mit der Reinhard AG Sachseln bereits erste Gespräche geführt und eine mögliche Lösung ausgearbeitet. Hans-Melk Reinhard, Inhaber der Reinhard AG Sachseln sagt: «Wenn wir mit unserem Areal das EWO über deren Bauphase unter-stützen können, tun wir dies sehr gerne. Ich bin der Meinung, dass dies eine ideale Zwischennutzung ist. So bleibt die gesamte Liegenschaft praktisch lückenlos genutzt.»

Wenn der EWO Verwaltungsrat das Bauprojekt genehmigt und die Baubewilligung im Sommer 2020 erteilt wird, kann das Bauprovisorium in Sachseln umgesetzt werden. Thomas Baumgartner, Vorsitzender der Geschäftsleitung ergänzt: «Eine Zwischennutzung des Reinhard-Areals wäre für das EWO eine optimale Lösung. Der gesamte Betrieb könnte an einen Ort ausgelagert werden, was die Arbeit erleichtern würde.»

Bis zum Entscheid des Verwaltungsrates und der Genehmigung der Baubewilligung finden diverse Abklärungen und Vorbereitungsarbeiten statt. Im besten Fall wird das EWO ab 1. Januar 2021 für voraussichtlich zwei Jahre seinen provisorischen Sitz in Sachseln haben.